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Fisch blaukochen
- Diese Kochmethode ist bei Forelle, Aal, Hecht, Schleie und Karpfen anwendbar; der Fisch soll
frisch geschlachtet sein und darf nicht lange an der Luft
liegen bleiben, bis er gekocht wird. Auch soll er so wenig
wie möglich mit den Händen angegriffen werden. Die blaue
Farbe ist der Schleim des nicht abgeschuppten Fisches, der
sich im Sud blau färbt. Durch längeres Stehen wird der
Fisch blauschwarz, was man verhindern kann, indem man
ihn sofort mit geschmolzener Butter bestreicht.
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Weitere Einträge bei uns:
Möhren einlagern
Möhren eignen sich sehr gut zum Einlagern.
Das Grün sollte von den gut ausgereiften Rüben
nicht abgeschnitten, sondern abgedreht
werden. So bleiben keine Reste, die zu faulen beginnen
können. Bis zum späteren Verzehr kann man die Möhren in
einem mit Sand gefüllten Eimer in einem kühlen Raum
unterbringen.
Vertrocknete Zitronen
Vertrocknete Zitronen muß man nicht
wegwerfen. Sie werden wieder schön saftig,
wenn man sie für ca. fünf Minuten in Wasser kocht,
auskühlen läßt und anschließend im Kühlschrank
lagert.
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